Förderstopp im Landesprogramm progress.nrw - Markteinführung

Sonntag, Dezember 3, 2017

Förderanträge können erst wieder in 2018 gestellt werden

Förderstopp für progress.nrw Markteiführung

Die Antragsannahme für das Förderprogramm wurde zum 1. Dezember 2017 beendet, die für das Jahr 2017 bewilligten Haushaltsmittel sind vergeben. Bis zum 10. Januar 2018 gilt nun ein Antragsstopp.

Anträge, die inzwischen bei der Bezirksregierung Arnsberg eingehen sollten, werden nicht berücksichtig und abgelehnt. Zum 10. Januar 2018 ist der Neustart des Programms in die neue Förderperiode geplant, voraussichtlich mit gleichen Förderinhalten und Förderkonditionen. Ab dann werden die neuen Antragsvordrucke auf Programm-Homepage zur Verfügung gestellt. Gefördert werden weiterhin nur Maßnahmen, die erst nach Erteilung des Zuwendungsbescheides beim Fachhandwerker beauftragt werden.

progress.nrw ist eines der attraktivsten Landesprogramme in Deutschland.

Das Warten lohnt sich: Private Hauseigentümer, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kommunen können die lohnenden Landeszuschüsse zum effizienten Umgang mit Energie und den Einsatz von regenerativen Energien beantragen. Wohnungslüftungsanlagen, thermische Solaranlagen, Pelletheizungen mit Solarthermie, stationärer Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu installierten PV-Anlage, Geothermie-Bohrungen zur Wärmepumpennutzung oder der Wohnungsneubau auf 3-Liter- und Passivhausstandard – NRW beteiligt sich an den Investitionen mit einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Seit Mitte Oktober 2017 neu im Programm: Die Förderung von Ladesäulen für Elektromobilität.

Für Ladesäulen mit einer Leistung von 11 bis 22 Kilowatt übernimmt das Land 50 % der Kosten, bis zu 1.000 € für jeden privat genutzten Ladepunkt und bis zu 5.000 € für jeden öffentlich zugänglichen Ladepunkt.

Foto: © Wolfgang Dirscherl - pixelio.de