200 € Kesseltauschprämie

Dienstag, April 3, 2018

SHK-Kampagne "Kesseltausch NRW" zum 1. April 2018 gestartet

Kesseltausch NRW

Mit der SHK-Kampagne „Kesseltausch NRW“ 2018 haben Hauseigentümer in Nordrhein-Westfalen die Chance, auf moderne Brennwerttechnik umzusteigen und dabei 200 Euro zusätzlich zu sparen.

Die Aktion des Fachverbands Sanitär Heizung Klima (SHK) NRW läuft vom 1. April bis 30. Juni 2018. Kampagnenpartner sind  die Heizungshersteller Brötje, Buderus, Junkers, Viessmann und Wolf. Der Heizungsfachbetrieb ist Dreh- und Angelpunkt der Aktion, denn er ist Ansprechpartner des Kunden und berät, plant, kauft, installiert und wartet. Im Kampagnenjahr 2016 haben in vier Monaten 1.085 Fachbetriebe aus 57 Innungen teilgenommen. Mit in 2016 über 11.600 getauschten Altgeräten ist die Kampagne „Kesseltausch NRW“ eine der erfolgreichsten Aktionen des Fachverbandes SHK NRW.

So sichern Sie sich die 200 € Prämie

Zuerst ist ein Heizungsangebot bei einen SHK-Innungsfachbetrieb aus NRW einzuholen. Der Antrag auf Teilnahme muss im Kampagnenzeitraum und vor der Heizungsbestellung, und somit vor Lieferung und Einbau des neuen Brennwertgerätes beim Fachverband SHK NRW gestellt werden. Mit positiver Förderprüfung vergibt der Fachverband SHK NRW eine Vorgangsnummer, mit der ihr SHK-Innungsfachbetrieb die Heizung beim Hersteller oder beim Großhändler bestellen kann. Erfolgt der Heizungseinbau bis spätestens zum 31. August 2018, steht der Gutschrift von 200 € brutto direkt auf der Schlussrechnung des Fachbetriebs nichts mehr im Weg. Die Rückvergütung an die SHK-Innungsfachbetriebe erfolgt durch die Kampagnenpartner.

Im Schnitt 1.300 € Zuschuss vom Staat

Auch der Staat bezuschusst den Umstieg auf energieeffiziente Brennwertheizungen mit einem Zuschuss in Höhe von 10 bis zu 15 % der Kosten für Technik und Einbau.  Im Schnitt gibt die KfW 1.300 € Zuschuss zur neuen Brennwertheizung dazu. Die bundesweite Zuschuss-Förderung muss vor Vorhabensbeginn bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) mit der Bestätigung zum Antrag von einem für die Förderprogramme vom Bund gelisteten Energieberater (www.energie-effizienz-experten.de) beantragt werden.Alternativ kann der Heizungstausch über einen KfW-Förderkredit finanziert werden, der neben staatlich vergünstigten Zinsen einen Teilschuldenerlass in Form eines Tilgungszuschusses einräumt.

Abb: © Fachverband Sanitär Heizung Klima (SHK) NRW